Thursday, January 12, 2012

Wulff und seine Kreditaffäre – die weitere Bedrohung der freiheitlichen Grundrechte


Foto: Wulff im Schafspelz (http://piratenpartei-saarland.de)

Wulff auch weiterhin im Amt des Bundespräsidenten?

Christian Wulff, ein tragischer Charakter, der fast einem Shakespeare würdig erscheint: Eine dunkle Vergangenheit, die während seiner Abwesenheit ans Licht kommt. Ein Bote erteilt im Nachricht davon, woraufhin der Protagonist versucht, das Unaufhaltsame aufzuhalten. Dadurch entsteht erst der wahre Konflikt, der zwangsläufig zur Eskalation führt. Schade ist an der ganzen Sache nur eines: Der Protagonoist ist nicht irgendeine historische Figur. Der deutsche Bundespräsident, der erste Mann im Staat, ist eben jener, der sich in die beschriebene Situation gebracht hat. Christian Wulff – sein Name. Und das Problem an der ganzen Sache: Der Zuschauer erkennt, was die Charaktere nicht zu sehen in der Lage sind. Der Bundespräsident denkt durchweg, dass es um die Offenlegung längst vergangener Kredite und Reisen geht. Die Medien warten Zähne fletschend auf den nächsten Missgriff des Christian Wulff und das Volk hofft doch einfach nur, dass alles bald vorbei sei. Mag es der „Wulff im Schafspelz“ sein. Den Bürgern ist es gleich, so lange er seine Aufgaben erledigt, unter anderem die, eine moralische Instanz zu sein, den Politikern auch mal auf die Finger zu hauen und dem deutschen Volk Mut zu machen, insbedesondere in wirtschaflich nicht einfach Zeiten.

Die freiheitlichen Grundrechte fangen bei Meinungsfreiheit an!

War es enttäuschend, was sich der Bundespräsident da mit dem Axel-Springer-Verlag geleistet hat? Ja, das war es. War es überraschend? Da fällt ein klares „Ja“ nicht mehr so leicht von den Lippen. Die Presse- und Meinungsfreiheit wird seit jeher von Politikern versucht eingeschränkt oder kontrolliert zu werden. Diese grundlegendsten aller freiheitlichen Grundrechte konnte ein Fürst Metternich noch in Schranken weisen, doch über die Zeit entledigte sie sich dieser Zwänge. Nach vielem auf und ab stehen wir heute da, wo wir sind: Die freiheitlichen Grundrechte sind jedem deutschen Bürger ausnahmslos und einklagbar zugesprochen. Dabei gilt im Allgemeinen das Prinzip des Liberalismus: Meine eigene Freiheit hört dort auf, wo die des anderen anfängt. Was bedeutet das für die Meinungsfreiheit? Wieviel Gerüchte oder auch Wahrheiten von anderen darf ich verbreiten? Selbst im falle unseres Bundespräsidenten: Was darf gesagt werden, was nicht? Ist alles der Wahrheit förderlich? Ist es fair, über jemandes Rücken über ihn herzuziehen? Kann jemand eine lupenreine Weste haben? Christian Wulff sollte nicht für das, was er in der Vergangenheit getan hat, als Bundespräsident bestraft werden. Jeder von uns hat Leichen im Keller, die besser nie ans Licht kommen sollten. Man sollte nach dem beurteilt werden, was man heute ist und tut. Jeder sollte sich sein eigenes Urteil über Wulff bilden, aber vor allem darüber nachdenken, wie er selber behandelt werden wollte, wäre er in Wullfs Situation. Ein Spiel zu verlieren ist okay, aber unfair zu spielen nicht!

Monday, January 9, 2012

Ukrainische Küche zum 6. Januar – Das orthodoxe Weihnachtsfest wartet mit ganz besonderen Leckereien auf

Foto: Ukrainische Küche (http://sibmedwed.com)
Ukrainische Küche in Kharkov genießen

Wo ist denn das, dieses Kharkov? Es ist nicht, wie anfangs viele meinen, das polnische Krakau gemeint, sondern eine ukrainische 2-Millionen-Metropole nahe der russischen Grenze. Und was soll an diesem Ort so besonders sein? Nun, was Kharkov bieten kann, ist ein Querschnitt der osteuropäischen Küche, die sich besonders jetzt zu Weihnachten nicht lumpen lässt. Die ukrainische Küche selbst ist eher rustikal und etwas für den deftigen Appetit. Ein Gericht ohne Fleisch ist kein Gericht, sondern bestenfalls eine Beilage. Zum Frühstück kann es gerne einmal Eintopf mit gefüllten Teigtaschen geben, zum Mittag dann auf jeden Fall etwas mit viel Fleisch und abends ebenso. Was zu keiner Mahlzeit fehlen darf ist Smetana. Was in Deutschland ungefähr als saure Sahne verstanden wird, schmeckt in der Ukraine doch so ganz anders und ist allgegenwärtig. Nirgens eine Suppe, eine Beilage, ein Salat ohne dieses Smetana. Alles in allem ist die ukrainische Küche absolut nicht dazu geeignet, die über die Feiertage zugelegten Pfunde wieder loszuwerden. Im Gegenteil, verschlimmert sich Lage nur noch durch eine „ukrainische Diät“.

Am 6. Januar wird christliche Weihnachten gefeiert

Warum ausgerechnet am 6. Januar  und nicht am 24. Dezember? Da die Ukraine zum Einzugsgebiet der orthodoxen Kirche gehört, wird auch hier, wie überall in der russisch-orthodoxen Welt Weihnachten am 6. Januar begangen. Dabei ist es ähnlich wie bei uns, dass die Feiertage am 6. abends beginnen – die gläubigen Ukrainer und Ukrainerinnen gehen dazu in die Kirche – und am Folgetag mit einem Festtagsessen fortfahren. Da sich jedoch nur wenige auf den Weg in die Kirchen des Landes machen, würde ich es fast allgemein als christliche Weihnachten bezeichnen. Denn auch hier gilt dasselbe wie in Deutschland: man verbringt die Tage ruhig mit der Familie oder mit Freunden. Zwar gibt es nicht so übermäßig viele Geschenke, wie das manchmal in Deutschland der Fall ist, aber die Atmosphäre steht der deutschen in nichts nach. Im Gegenteil: Man kocht zusammen, lädt Freunde ein und verbringt somit das Fest ganz im Sinne christlicher Traditionen. Also vielleicht wahre christliche Weihnachten wie sie der ein oder andere schon lange nicht mehr erlebt hat. Mein persönliches Highlight am 7. Januar ist die ukrainische Tradition zwölf verschieden Gerichte zu kredenzen. Das könnten wir Deutschen doch mal übernehmen!

Saturday, January 7, 2012

Ecolines lädt ein: Berlin – Kiew. Einmal mit dem Bus schlaflos durch Mitteleuropa und zurück

Foto: Kloster Lavra in Kiew (www.lensart.ru)
Ecolines bietet Busreisen für den kleinen Geldbeutel

Die Sache war beschlossen: Über die Feiertage sollte es in die Ukraine gehen. Ecolines bietet die perfekte Gelegenheit. Nicht nur, dass man dort günstige Busreisen buchen kann, die Firma deckt auch noch ganz Ost- und Mitteleuropa ab. Außerdem kann man Tickets ganz unkompliziert online kaufen. Der Bequmlichkeitsfaktor ist also zunächst recht hoch. Doch was eine Busreise ist, bleibt auch eine, trotz guter Verbindungen. Es kann da schon mal vorkommen, dass man 15 bis 20 Stunden neben einem Koloss von Mann sitzt, der in der trockenen Heißluft, die die Busbelüftung ununterbrochen auf einen herabbläst, ebenfalls pausenlos transpiriert. Das ist nicht sonderlich angenehm. Wenn man dann einfach versucht, der Situation durch Schlafen zu entrinnen, kann es auch sein, dass man dazu gar nicht kommt, weil vom Fernseher her eine russische Seifenoper herabschmettert, die selbst mit dem besten Kopfhörern und der Lieblingsmusik im Ohr nicht unüberhörbar bleibt. Dennoch: Die Preise sind gut. Ecolines kann sich vielleicht nicht mit dem besten Komfort rühmen, aber das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

Mitteleuropa – Auf der Suche nach der weißen Weihnacht

Mit dem Bus ging es von Berlin aus über Warschau in die Ukraine. Breits nach wenigen Stunden in der tiefen Nacht machten sich erste Flocken bemerkbar. Der Weg durch ganz Mitteleuropa stand bevor and die Chancen stiegen enorm, dass es eine weiße Weihnacht geben würde. Auf dem Busbahnhof in Warschau hatte sich eine durchgehende weiße Decke auf das Land gelegt. Nach schnellem Umsteigen ging es mit dem nächsten Bus weiter. An der polnisch-ukrainischen Grenze lag schließlich eine mindestens zehn Zentimeter dicke Schneeschicht. Die weiße Weihnacht schien gesichert. Doch auch in Mitteleuropa ist das Wetter launisch, so dass ab Kiew kein weißer Flecken mehr auftauchen wollte. Doch ein Gutes hat es ja in der Ukraine: Weihnachten ist hier erst am 6. Januar. Bis dahin hat sich Väterchen Frost bestimmt mit Frau Holle abgesprochen und die alljähliche Weihnachtschlittenfahrt wird auch dieses Mal stattfinden können.

Wednesday, January 4, 2012

Die Ukraine – der Ort für eine perfekte Silvesterparty, wie du sie noch nie erlebt hast


Foto: Weihnachtsbaum in Harkov

In der Ukraine ein Weihnachtsfest mit Freunden erleben

Ich habe mich nun edgültig entschlossen. Über die Feiertage geht es für mich ins Ausland. Die Ukraine ruft. Die Tickets sind bereits gebucht (es geht mit dem Bus über Warschau dorthin) und eine Unterkunft organisiert. Auf dem Programm steht zunächst: ein Weihnachtsfest mit Freunden, denn was könnte schöner sein? Zum Glück habe ich ein paar Freunde dort, denn von meinen deutschen lässt sich immer noch niemand überreden mitzukommen. Warum, kann ich eigentlich nicht verstehen. Die Ukraine ist ein so schönes Land, dass einem wirklich etwas entgeht, wenn man nicht wenigstens einmal dort war. Im Normalfall kommt man sogar immer wieder dorthin zurück. Es ist wie mit allen schönen Orten auf der Welt. Aber im Gegensatz zu irgendwelchen, nur schwer zu erreichende Tropenparadiese wartet die Ukraine praktisch mit einer Schneegarantie auf. Das Weihnachtsfest mit Freunden und mir Schnee ist also sicher!

Perfekte Silvesterparty mit anschließendem günstigen Urlaub

Noch ein Vorteil bietet die Ukraine: Es ist relativ preiswert dort. Ob nur Silvesterparty oder noch ein paar Tage zum Entspannen dananch, der günstige Urlaub ist hier gesichert. Besonders schön kann es werden, wenn man mit der oder dem Liebsten unterwegs ist. Zuerst schön Essen gehen und danach auf eine der vielen eleganten Feiern. Der einsame Backpacker kommt natürlich auch auf seine Kosten: Schnell verschlägt es einen in Silvesterpartys, die zuhause nicht schöner sein könnten. Es wird gelacht, gefeiert und gerne auch mal über die Stränge geschlagen. Alles jedoch zum Flatrate-Tarif. Nach den stressigen Tagen muss eine Ruhepause auch noch drin sein. Kein Problem: Ein Kurztrip ans schwarze Meer, wo man ein bisschen Frühlingsluft schnuppern kann, oder noch schnell zum Skiurlaub in die Karpathen. Alles einfach, unkompliziert und auf jeden Fall preiswert. Der perfekte günstige Urlaub, der besonders zur Spontaneität einlädt.

Also, ich freue mich schon riesig drauf!

Saturday, December 17, 2011

Feminismus und „The Voice of Germany“. Verträgt sich der Verkauf des Körpers mit feministischen Idealen?

Foto: Eine Frau unter Männern (www.spiegel.de)
Feminismus: Frauen in die Chefetagen?

Lange sind die Zeiten vorbei, in denen die Frauen den Chefetagen den Kampf angesagt hatten. Nicht länger ausgeschlossen wollten sie sein. So manche Vertreterin des Feminismus wurde seitdem wechselweise verpönt, verdammt oder belächelt. Viel hat sich in Deutschland getan. Frauen können sich durchaus gleichberechtigt im Vergleich zu Männern sehen. Dennoch riecht es in so mancher Chefetage immer noch ziemlich stark nach Testosteron. Das macht sich langfristig bemerkbar, wenn es zum Beispiel im die Erschließung neuer Kundenkreise geht. Frauen werden dennoch weiterhin, wenn auch nicht bewusst so doch tatsächlich, von Posten in den oberen Führungsreihen ferngehalten. Gleichzeitig beklagt man einen steigenden Fachkräftemangel in fast allen Bereichen der Wirtschaft! Wenn das auch kein neuer Aufruf zum Feminismus sein soll, so könnte doch der gesunde Menschenverstand ausreichen, um humane Ressourcen, die existieren, besser auszuschöpfen. Eine umfangreiche Bildungsinitiative wäre ein Anfang.

„The Voice of Germany“ und die sexualisierte Gesellschaft

Doch stattdessen steht die Jugend Schlage, um bei diversen Casting-shows dabei zu sein. „The Voice of Germany“ ist dabei nur eine. Ausdruck der sexualisierten Gesellschaft, mögen es die einen nennen. Andere meinen, nur wer so denkt, sei doch erst Sexist. Was in Deutschland zum Alltag geworden ist, wäre in einigen Ländern undenkbar. In Osteuropa werden die deutschen Sängerinnen ausgelacht, weil sie so prüde rüberkommen. In einigen arabischen Ländern, würde es einen moralischen Aufschrei geben, würde „The Voice of Germany“ dort unzensiert ausgestrahlt. Wo wir also stehen, ist schwer zu sagen. Aber zum Glück hat jeder und jede selbst das Recht zu entscheiden, wie weit man sich den Trends ergeben möchte. Sexualisierte Gesellschaft hin oder her, ich kleide mich so, wie ich mich wohlfühle und nicht so, dass möglichst viele Frauen mich wahrnehmen.

Friday, December 9, 2011

Mit dem Europäischen Freiwilligendienst gratis ins Ausland? Geht das wirklich?

Foto: Europa bei Nacht (www.wikipedia.org)
Der Europäische Freiwilligendienst brachte mich an die Grenzen Europas

Vor einem Jahr habe etwas getan, das vielleicht als nichts Besonderes erscheint, weil es bereits in fast jedem guten Lebenslauf zu finden ist: Ich bin für ein Jahr an die östliche Grenze Europas gezogen. Der Europäische Freiwilligendienst machte das möglich. Hunderte von jungen Deutschen und Europäern begeben sich mittlerweile auf dieselben Wege und Pfade und vermessen dabei unseren Kontinent. Von Lissabon bis Perm im Ural, von Island bis nach Zypern! Kein Ort in Europa, der sicher wäre vor engagieren Freiwilligen. So war auch ich einer unter vielen, zumindest solange ich mich in Deutschland aufhielt und an diversen Vorbereitungsseminaren teilnahm. Aber spätestens als ich an meinem Bestimmungsort ankam, wurde mir klar, dass es eine einmalige Erfahrung sein wird. Der Europäische Freiwilligendienst hat mein Leben verändert! Mehr als ich vielleicht die  Grenzen Europas erkunden konnte, habe ich meine eigenen Grenzen erfahren.

Gratis ins Ausland? Was sind die Kosten für ein Auslandsjahr?

Das beste am Europäische Freiwilligendienst ist, dass es kostenlos ist. Die Idee dahinter: alle jungen Europäer und Europäerinnen sollen unabhängig von ihrer finanziellen Situation die Möglichkeit haben, Europa kennenzulernen. Dadurch soll die Entstehung eines europäischen Bewusstseins gefördert werden. Die EU finanziert das ganze dann. Da stellt sich aber doch schnell die Frage: Wer will nicht gratis ins Ausland? Gibt es nicht endlos lange Schlangen von Bewerbern und unzählige Auswahlgespräche? Oder anders: Was sind die wahren Kosten für ein Auslandsjahr? Da von den Freiwilligen in der Regel nicht gezahlt werden muss (es gibt Ausnahmen: einige Organisationen verpflichten den Freiwilligen, einen Spenderkreis aufzubauen), wird natürlich erwartet, dass sie sich voll und ganz einbringen. Dazu gehören Vor- und Nachbereitung des Europäischen Freiwilligendienst, sowie aktive Teilnahme am Dienst selber. Das hört sich nicht viel an, kann aber mitunter sehr strapazierend sein. Dennoch, wen es in den Füßen juckt, der kümmert sich nicht darum. Was sind schon die Kosten für ein Auslandsjahr, wenn man sieht, was man dafür bekommt!

Und hier noch ein kleiner Tipp: Wen es über die Grenzen Europas hinauszieht, der kann es auch gerne mal mit weltwärts probieren!

Thursday, December 8, 2011

Weihnachtszeit - schönste Zeit! Die Weihnacht naht und lockt mit Glühwein und gebrannten Mandeln

Foto: Kharkov at night (www.vgorode.ru)
Frohe Weihnacht trotz Sommerwetter im Dezember

Alle Jahre wieder...so auch dieses! Der Erste Advent ist bereits letztes Wochenende ohne Zwischenfälle verstrichen. Die Weihnacht ist da! Die Weihnachtsmärkte haben weit ihre Tore geöffnet und laden zu allerlei Köstlichkeiten ein. Und das trotz Sommerwetter, muss man schon fast sagen. Die Temperaturen wollen partout nicht in den Keller gehen. Meine Winterjacke weigert sich hartnäckig angezogen zu werden, was den neuesten Prognosen wahrscheinlich auch noch so bleiben wird. Den Letzten Winter habe ich in Osteuropa zugebracht. Da gab es so etwas nicht. Ich konnte zwar auch bis Mitte November mit T-shirt umher laufen, aber pünktlich zur deutschen Adventszeit hieß es warm anziehen. Das Sommerwetter wurde in den Bereich der herrlichsten Träume verbannt, an die man sich während der viermonatigen Winterzeit gerne von Zeit zu Zeit die Gedanken wärmte. Jedoch: die Weiße Weihnacht war sicher.

Glühwein ohne Weihnachtsmärkte?

So weiß die Weihnacht war, so trocken waren im Osten die Weihnachtsmärkte. Glühwein ist dort leider nicht so verbreitet wie in Deutschland. Das hieß improvisieren: Schnell konnte ich diverse Glühweinrezepte ausfindig machen und nach und nach durchprobieren. Bald hatte ich auch meine  Favoriten gefunden. Aber irgendwie war es einfach nicht dasselbe. Sicher, es war gemütlich, wenn man zuhause mit Freunden saß. Aber das lange Glühwein zubereiten störte doch ein wenig. Die typisch weihnachtlichen Süßigkeiten und den gemütlichen Glanz der Dekoration brauche ich wohl gar nicht erst erwähnen. Es ist schon eine ganz besondere Atmosphäre, die Vorweihnachtszeit in deutscher Manier zu verbringen. Auf Weihnachtsmärkten locken Zimt- und Mandelgeruch, die das Warten auf den Heiligen Abend zu einem Vergnügen werden lassen. Wo sonst möchte man die schönste Zeit des Jahres sonst einläuten?